Die Innenminister haben einige ihrer Beschlüsse veröffentlicht. Jeder dritte Tagesordnungspunkt ist aber nicht "zur Veröffentlichung freigegeben". Darunter: Hybride Bedrohungen, Hinweisbearbeitung bei Kinderpornografie, Neue rechtsextremistische Jugendgruppen, aber auch LKW-Parkplätze auf Bundesautobahnen. Hier ein Vergleich mit der Tagesordnung: 📃.txt image
Die deutschen Innenminister fordern "eine effektive Ausgestaltung" des EU-Gesetzes zur Chatkontrolle. "Die Regelungen dürfen nicht hinter der bisherigen Rechtslage zum Schutz von Kindern zurückbleiben." Heißt: Mindestens die freiwillige Chatkontrolle muss bleiben wir bisher. Mehr geht auch. 📄.pdf image
Die EU-Staaten fordern ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, das weit über die alten Gesetze hinausgeht. Das geht aus einem EU-Dokument hervor, das wir veröffentlichen. Praktisch alle Internet-Dienste sollen Daten ihrer Nutzer anlasslos speichern, auch Messenger wie WhatsApp und Signal.
In der EU arbeitet eine Expertengruppe zum Thema Verschlüsselung. Deutschland schickt Dirk Lageveen. Er ist Abteilungsleiter bei der "Hacker-Behörde" ZITiS. Davor war er bei Rohde & Schwarz.
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